Ergotherapie

Die Leistungen der Ergotherapie sind sehr vielfältig und umfassen verschiedenste Behandlungsmöglichkeiten in den Bereichen der Orthopädie, Neurologie, Geriatrie, Pädiatrie sowie Psychiatrie. Nach einer ausführlichen ergotherapeutischen Befundaufnahme werden die individuellen Ziele für den jeweiligen Patienten festgelegt und in den darauffolgenden Behandlungseinheiten gemeinsam erarbeitet.

Die Behandlungen finden in der Regel in Einzeltherapien statt. Bei einigen Erkrankungen sind – in Absprache mit dem Patienten und dem behandelnden Arzt – auch Gruppentherapien in Kleingruppen von 3-5 Patienten sinnvoll.

Folgende Inhalte können Bestandteil einer ergotherapeutischen Behandlung sein:

  • Hirnleistungstraining z. B. nach einem Hirntumor, Multipler Sklerose oder beginnender Demenz
  • Alltagstraining zum Erhalt der Selbstständigkeit z. B. nach einem Schlaganfall oder bei psychischen Erkrankungen
  • Gesprächstherapie und Unterstützung z. B. bei Depressionen oder Burnout-Syndrom
  • Belastungserprobung, Unterstützung auf dem Weg in den Arbeitsalltag
  • Entspannungsangebote z. B. progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen
  • Handwerkliches Arbeiten z. B. bei psychischen Erkrankungen, zur Interessenfindung, Entspannung oder als Funktionstraining
  • Erlernen von Ersatzfunktionen z. B. nach einem Unfall mit Funktionsausfall eines Körperteils
  • Koordinationstraining/Bewegungstraining z. B. bei Erkrankungen/Schädigungen des Gleichgewichtssystems, bei chronischen Erkrankungen, die die Beweglichkeit einschränken
  • Verbesserung der Grob- sowie Feinmotorik/Beweglichkeit z. B. nach einer Verletzung der Hand oder bei allgemeiner motorischer Problematik bei Kindern (Schreiben, Stift halten etc.)
  • Wahrnehmungstraining z. B. bei Sensibilitätsstörungen nach Verletzungen oder Wahrnehmungsaufnahme oder -verarbeitungsstörung bei Kindern
  • Basale Stimulation z. B. bei bettlägerigen Patienten
  • Arbeit mit Kindern bei sämtlichen Verhaltensauffälligkeiten oder Störungen wie z. B. ADHS/ADS, Aggressivität, Abwehr, Angst, Trauma, körperlichen, seelischen, geistigen Entwicklungsrückständen, Lern-/Teilleistungsstörungen, LRS, Wahrnehmungsstörungen, graphomotorischen Problemen, Konzentrationsschwierigkeiten etc.
  • Elternarbeit/Elterngespräche zur bestmöglichen gemeinsamen Behandlung des Kindes
  • Narbenbehandlungen z. B. bei schmerzenden, verklebten Narben
  • Gangschule, Sturzprophylaxe z. B. nach einem Schlaganfall
  • Hilfsmittelberatung, auch in Bezug auf das häusliche Umfeld
  • Hausbesuche

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